Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim

Brandverhütung und –bekämpfung; Absolutes Verbot von offenem Feuer im Gesamtgebiet der Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim

03.08.2018 Gemäß Art. 7 Abs. 2 Nr. 3 Landesstraf- und Verordnungsgesetz (LStVG) in Verbindung mit §§ 23, 24 der Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) wird wegen der bestehenden akuten Brandgefahr durch die Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim bis auf Weiteres ein generelles und absolutes Verbot für jegliche Art von offenem Feuer – auch in bestehenden, auf Dauer angelegten Feuerstellen – im Gesamtgebiet der Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim (Gemeinden Hasloch und Schollbrunn sowie Markt Kreuzwertheim) ohne Ausnahmen ausgesprochen. Das Verbot von offenem Feuer gilt sowohl für die ausgewiesenen gemeindlichen Grillplätze als auch für die Lagerfeuer auf privaten Grundstücken. Angesichts der anhaltend heißen und trockenen Witterung besteht in unserer Region, insbesondere für Wälder, Hecken, Trockenrasenflächen etc., aller-höchste Brandgefahr. Die Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim sieht sich angesichts der extrem hohen Brandgefahr gehalten, jegliche Art von offenem Feuer ausnahmslos zu untersagen und bittet die Bevölkerung vor allem in den Waldgebieten keinesfalls zu rauchen. Wir fordern die Bevölkerung im eigenen Interesse dringend auf, auch im Hinblick auf mögliche Regressforderungen, sich an das ausgesprochene Verbot zu halten. Die Aufhebung dieses Verbotes von offenem Feuer wird, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen, sofort über die Presse bekanntgegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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